Mutterkraft – Urkraft

 in Allgemein, Zeitqualität

Zur Würdigung der Mutter an jedem Tag und am Muttertag,
beleuchten wir gemeinsam die Mutterkraft.

Dieser Beitrag ist dem Lebensthema Mutterkraft
– Göttinnenkraft gewidmet:

• Was haben alle Lebewesen gemeinsam?
• Supermutter alá Mutter Teresa?
• Was ist der Mensch?
• Jedes Leben stammt von … ab
• Dankbarkeit – Mutter – Danke
• Wege zur inneren Göttin

 

Was haben alle Lebewesen gemeinsam?

Alle Lebewesen haben eine Mutter.
Das Gesetz des Lebens ist Liebe.

 

Tiefe, bedingungslose Liebe ist weiblich – symbolisiert in der Mutter mit dem Kinde.

Mütter mit Kind sind das Zentrum allen Lebens.

Sie sind die verletzlichsten Mitglieder der Gruppe.

Sie brauchen liebevollen Schutz, Unterstützung aus der Gemeinschaft und die Hilfe anderer Frauen.

Mit dieser Unterstützung könnten die Kinder am besten gedeihen und
das für das Leben so essentielle Urvertrauen, die fundamentale Basis, entwickeln.

 

Supermutter alá Mutter Teresa?

Tag und Nacht für die Kinder da, selbstlos, opferbereit, ihre eigenen Interessen in den Hintergrund stellend,
stets gutgelaunt – die Supermutter – so wird die Mutter von Dichtern und Songschreibern verherrlicht.

Dieses unermüdliche gütige, fütternde und nährende Supermutterbild ist ein sehr einseitiges Bild der Mutterschaft.
Ja es gab sie die Übermütter – aufgrund des gesellschaftlichen Zwangs der damaligen Zeit
– viele wissen es gar nicht mehr, dass die Frau einst in unseren Breiten kaum Rechte hatten.

Damals, als der Muttertag entstand – es war Anfang des 20. Jahrhunderts
– wurden die Frauen meist zu Übermüttern erzogen und geprägt.
Das ist auf die damalige Gesellschaft und Zeitqualität zurückzuführen.

Es war auch eine Zeit, wo man nicht viel über sich selbst nachgedacht hat, sich generell zurückgestellt und angepasst hat.
Es wurde eine ganz andere Rolle der Frau von der Gesellschaft gefordert – man durfte nicht wählen gehen,
und die Frauen blieben meist Hausfrauen.

Der Mann hat damals in unseren Breitengraden noch entschieden, ob die Frau einer Arbeit nachgehen durfte oder nicht.

Die Rolle der Supermutter in der heutigen Zeit aufrecht zu erhalten, ist schwer zu bewältigen, vielleicht sogar schier unmöglich.

Es ist immer wieder erstaunlich, daß viele Mütter aufgrund dieses gesellschaftlich geprägten Mutterbildes in den Energie-Sitzungen
nach wie vor Schuldgefühle vorweisen, wenn sie eben nicht diesem Bild entsprechen.

Hier kann man die Ahnenthemen, die dahinter stehen erlösen, und sich über die Supermutter Auswirkungen genau im Klaren zu sein.

Es ist anzunehmen, dass nicht nur die Persönlichkeit der Mutter leidet oder sogar ganz auf der Strecke bleibt,
sondern auch der so wichtige Ablösungsprozess schwer funktioniert .

Die Kinder können sich meist schwerer lösen, so kann es sein, dass die Kinder sehr lange zu Hause bleiben.

Und das entspricht nicht der menschlichen Natur.

 

 

Was ist der Mensch?

Wir Menschen sind in erster Linie Naturwesen – viele haben verlernt natürlich mit allem umzugehen.
Die Großfamilien sind verloren gegangen, und so verlässt man sich auf Ratgeber.
Glücklich diejenige, die von weisen Frauen umgeben ist.
Was ist falsch oder richtig?
Der natürliche Hausverstand und die eigene Intuition braucht hier Stärkung, und
wissende weise Frauen, die hierbei von Anfang an unterstützen können.

 

Urmutter – jedes Leben stammt von ihr ab

Die universelle Schöpfungskraft ist die weibliche Kraft.

Alle Lebewesen einer Art kommen aus einer Mutter, der Urmutter, der großen Göttin, oder der großen Mutter
wie sie der Psychoanalytiker und Mythologe C.G. Jung treffend bezeichnete.

Sie wird seit Urzeiten in allen Kontinenten verehrt.

Die Urmutter ist reine göttliche Essenz und allumfassende bedingungslose Liebe.

Diese Kraft des Weiblichen ist der Kraft des Männlichen vorgeordnet, aber nicht im Sinne von Rangfolge,
sondern als Grundlage allen Lebens und Seins.

Sie ist die Urprägung und Energiegrundstruktur menschlicher Vorstellungs- und Handlungsmuster.

Am Anfang wie am Ende ist sie die ewige Mutter allen Seins.

 

Dankbarkeit – Mutter – Danke

Jede Mutter steht in direkter Nachfolge der Urmutter allen Seins.

Die Mutter gibt in der Aufzucht des Nachwuchses das Beste, was sie zu diesem Zeitpunkt mit
ihrem Wissens- und Bewusstseinsstand geben und aufbringen kann.

Fehler zu machen ist menschlich – und weise daran ist es, wenn wir uns erlauben dadurch zu wachsen.

Aus energetischer Sichtweise wählen wir unsere Eltern gezielt aus, um jene Herausforderungen anzutreffen,
wo wir am meisten wachsen können.

Von dieser Warte aus betrachtet macht alles Sinn.

Dort wo du jetzt stehst – die Beziehung zu deiner Mutter.

Auch wenn sie vielleicht schwierig war oder noch ist,
denn es sind viele Resonanzen die gelöst werden möchten,
Trigger die punktgenau von beiden Seiten ausgelöst werden oder
der Spiegel der wieder laut und kräftig schreit.

Ja das ist zutiefst menschlich und ja Lebensthemen sind zum Wachsen da.

Genieße und schätze deine Zeit mit deiner Mutter, mit all eurem so einzigartigem sein.
Mögest du alle Tage mit deiner Mutter genießen und schätzen.

 

Dein Weg zur inneren Göttin

In der Dankbarkeit und tiefen Wertschätzung der Mutterkraft bist du bereits am Weg zu deiner inneren Göttin.

 

Hier erfährst du mehr über die Göttinnen-Essenz,

die dich hierbei gut unterstützen und begleiten kann.

 

Das Fundament bietet der Blühmensch-Urvertrauen-Workshop
– denn Urvertrauen ist das tragende Fundament u.a. für die Beziehung zu dir selbst,
zu anderen Menschen und zu deiner weiblichen Kraft.

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